Hat man erst einmal eine neue Wohnung im Herzen von Berlin oder Umgebung gefunden, kann der Umzug in der Regel gar nicht schnell genug über die Bühne gehen. Bevor man jedoch seine neuen vier Wände beziehen kann, muss erst einmal innerhalb des alten Zuhauses für Ordnung gesorgt werden. Um das erreichen zu können, dürfen Umzugskartons natürlich nicht fehlen.

Häufig sind diese aber alles andere als günstig und halten letztendlich womöglich noch nicht einmal, was sie versprechen. Da kann es doch nicht schaden, wenn wir Ihnen schon vor Ihrem nächsten Umzug einmal verraten, auf welche Weise Sie bares Geld sparen können und sogar noch Qualität geboten bekommen.

Einfach Bananenkisten als Umzugskartons verwenden

Sollte man schon einige Zeit im Voraus wissen, dass demnächst der lang ersehnte Umzug ansteht, sollte man die Gelegenheit beim Schopfe packen und sich schon früh nach passenden Umzugskartons umsehen. Ihre Suche muss Sie in diesem Fall nicht gleich in einen Baumarkt führen, sondern kann genauso gut in einem herkömmlichen Supermarkt beginnen. In den meisten Geschäften wird man sie Ihnen ohne großes Feilschen völlig kostenfrei überlassen. Ist die Ware einmal ausgeladen, werden die Kartons schließlich für gewöhnlich nicht mehr benötigt. Auch in anderen Einzelhandelsgeschäften kann man sich immer nach leeren Kartons erkundigen, die nicht mehr für den Warentransport benötigt werden.

Gebrauchte Umzugskartons als kostengünstige Alternative

Bei Portalen wie eBay Kleinanzeigen haben sich einige auf den Verkauf von typischen Bananenkisten als Umzugskartons spezialisiert – auch hier lohnt es sich einen Blick darauf zu werfen. So manch einer verkauft hier auch seine alten Umzugskartons, die im Keller ihre Wurzeln schlagen. Seit Neustem haben sich in Berlin einige Anbieter auf Plastik-Umzugsboxen zum mieten spezialisiert. Diese werden direkt nachhause geliefert und nach dem Umzug wieder abgeholt – Turtlebox ist dafür ein gutes Beispiel!

Umzugskartons nach Hause liefern lassen

Umzugskartons nach Hause liefern lassen

Müssen auf einen Schlag mehrere Umzugskartons gekauft werden, ist es meistens der Transport, der einen vor die größte Herausforderung stellt. Schließlich sind große Umzugskartons normalerweise alles andere als handlich und passen auch nicht in jedes Auto – vom Transport mithilfe öffentlicher Verkehrsmittel einmal ganz zu schweigen. Im Zeitalter des Internets muss man sich darüber aber eigentlich gar keine Sorgen mehr machen.

Wer seine Umzugskartons nämlich online bestellt, kann sie sich ganz bequem nach Hause liefern lassen. So kommen die Kartons direkt vor Ihre Haustür, ohne dass Sie selbst auch nur den kleinen Finger rühren müssen. Im Übrigen hat man im Netz auch die Möglichkeit, preiswerte Umzugskartons zu mieten. Auf diese Weise kann man sie nach der Verwendung einfach wieder an den Vermieter zurückgeben und muss nicht lange in den eigenen vier Wänden nach einem geeigneten Plätzchen zum Verstauen suchen.

Das Packen ist eine Kunst

Auch wenn auf dem Karton steht, dass er bis zu 40kg beziehungsweise 50kg aushalten kann, dieses Maximum sollte man im Normalfall nicht bis zur obersten Grenze ausreizen.

  • In der Regel werden Kartons mit Gegenständen befüllt, die alles in allem nicht mehr als 25kg wiegen sollten.
  • So vermeidet man nicht nur das eventuelle Reißen eines Umzugskartons, sondern ist außerdem nach wie vor in der Lage dazu, den Karton überhaupt zu tragen.
  • Ein Umzugskarton mit einem Gewicht von 40 oder gar 50kg würde Sie mit Sicherheit vor eine schier unüberwindbare Hürde stellen.

Acht mal im Jahr, dürfen in Berlin alle Geschäfte, Läden und Einkaufscenter, an einem Sonntag öffnen. Die Termine für den verkaufsoffenen Sonntag bestimmt jährlich der Berliner Senat für das darauffolgende Jahr. Mit der Anzahl von exakt 8 Tagen, verfügt Berlin über ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland – andere Städte und Bundesländer haben nur vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr.

Die Shoppingcenter der Hauptstadt sind bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Die ganze Woche können Sie durch die Geschäfte flanieren, nur am heiligen Sonntag sind die Türen geschlossen. Am „heiligen“ Sonntag? In Berlin ist der Sonntag gar nicht so heilig – 8 verkaufsoffene Sonntage jährlich locken Shopping-Begeisterte zum einkaufen ein. Hier öffnen sich an ausgewählten Sonntagen die Türen der Läden. In allen Bereichen, von Mode über Schuhe und Schmuck bis Elektronik, kann geschoppt werden was der Geldbeutel her gibt. Egal ob preiswert oder luxuriös, auffällig oder dezent – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die verkaufsoffenen Sonntage sind ein Publikumsmagnet und im gesamten Berliner Stadtgebiet beliebt.

Verkaufsoffener Sonntag in Berlin – alle Termine

28.01.2018: Internationale Grüne Woche, Berliner Sechstagerennen
18.02.2018: Berlinale – Internationale Filmfestspiele
11.03.2018: Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB)
12.08.2018: Leichtathletik-Europameisterschaft
02.09.2018: Internationale Funkausstellung, Internationales Stadionfest Berlin
09.12.2018: Zahlreiche Weihnachtsmärkte in Berlin
23.12.2018: Zahlreiche Weihnachtsmärkte in Berlin, Louis Lewandowski Fes

Wie sind die Öffnungszeiten?

  • Von 13 bis 20 Uhr – es bleiben also netto 7 Stunden zum shoppen.

Ist der verkaufsoffene Sonntag Pflicht für die Geschäfte?

  • Nein. Einzelne Geschäfte und Läden können geschlossen haben. Mit der Sonderregelung besteht für den Einzelhandel keine Pflicht zur Öffnung der Verkaufsstellen verbunden.

Welche Einkaufscenter haben geöffnet?

  • Eigentlich alle – ob nun das Alexa am Alex oder Friedrichstadt Passagen.  Den zusätzlichen Verkaufstag uns Umsatz lässt sich kein Center entgehen.

Öffnen am verkaufsoffenen Sonntag auch Ikea & Co.?

Natürlich. Sowohl Ikea in Lichtenberg, Spandau als auch Tempelhof. Möbel Höffner und Möbel Kraft sind beim verkaufsoffenen Sonntag in Berlin natürlich auch dabei.

Was ist mit den Supermärkten und Discountern?

Auch die Supermärkte machen mit – falls der Wochenendeinkauf also schon Samstagabend aufgebraucht ist, lässt sich der Kühlschrank am verkaufsoffenen Sonntag wieder bestücken. Ob nun Real, Rewe, Kaufland, Netto, Lidl oder auch Denn’s Biomarkt. Bis auf wenige Ausnahmen sind eigentlich alle dabei.

Vom Boulevard Berlin bis zum ALEXA Einkaufszentrum

Die großen Einkaufscenter Berlins verstehen sich darauf Shopping mit Unterhaltung für die ganze Familie zu verbinden. Direkt am beliebten Alexanderplatz ist das Einkaufs- und Freizeitcenter ALEXA zu finden. Hier lädt ein einzigartiges Ambiente im Stil der 20er Jahre zum Verweilen ein. Auf fünf Etagen bietet das Center 180 Geschäfte – da ist für wirklich jeden Wunsch etwas dabei. Zu kleinen Pausen lädt die vielfältige Gastronomie ein. Vom kleinen Snack für zwischendurch bis zur vollen Mahlzeit – hier wird garantiert jeder Magen satt. Wer nicht durch das große Shoppingangebot angesprochen, schaut im Freizeitbereich vorbei. Begeisterung, bei Jung und Alt, weckt die Miniatureisenbahnwelt. Außerdem ist für die sportlichen Bedürfnisse gesorgt: Strikes Lanes Lounge lädt zum Bowling ein und bei Superfit wird der gesamte Körper in Form gebracht. In diesem Center wird für Modefans, Figurbewusste und Gourmets gleichermaßen gesorgt.

Auch die die Quartiere 205, 206 und 207 (Friedrichstadt Passagen) öffnen die Türen am verkaufsoffen Sonntag in Berlin. Bis 1990 stand die Friedrichstraße, einst die führende Amüsiermeile der Stadt, im Schatten der Mauer. Heute lässt sich in den Quartieren shoppen, schlendern und schlemmen.

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Unweit des Einkaufscenters am Alexanderplatz finden modebegeisterte Shopper die irische Modekette Primark. Bei Primark wird topaktuelle Mode angeboten. Herren und Damen finden hier Bekleidung, sowie Kinder in allen Größen. Damit ist die Produktpalette aber nicht erschöpft – Naschkatzen können mit Süßigkeiten verwöhnt werden, für ein kuscheliges oder modernes Zuhause gibt es unzählige Heimtextilien, in der Kosmetikabteilung findet sich alles rund um das Thema Haut pflegen und verschönern und mit den richtigen Accessoires wird das gelungene Outfit abgerundet.

Jährlich bestimmt der Berliner Senat acht Termine, an denen alle Geschäfte in Berlin an einem Sonntag öffnen dürfen. Mit der Sonderregelung ist allerdings keine Pflicht zur Öffnung der Verkaufsstellen verbunden. In der Regel nehmen aber fast alle teil – von den Einkaufszentren, über die Mobelmärkte bis hin zu den kleinen Trödelläden.

Eine Fahrt mit einem gecharterten Bus kann manchmal recht praktisch sein. Man hält die ganze „Meute“ zusammen und muss alles nur einmal erklären. Gerade in einer Stadt wie Berlin, mit den ganzen Sehenswürdigkeiten, ist das eine tolle Idee.

Allerdings gibt es bei Busreisen in Berlin (speziell dem Mieten eines Reisebusses) auch so manches zu bedenken. So sollte man sich für ein Unternehmen entscheiden, das man bereits persönlich kennt. Man hat ganz einfach vom Antritt der Reise an ein viel besseres Gefühl. Wenn nicht, so muss das Angebot nicht unbedingt schlecht sein. Man sollte sich die Aufmachung vom Angebot recht genau an anschauen und einfach beim Anbieter nachfragen.

Bus samt Fahrer mieten: Diese Fragen sollte man sich stellen

Macht das Angebot einen seriösen Eindruck? Schließlich will man sich ja nicht blamieren. Professionelle Busunternehmen achten auch auf ihr Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Wie wird der eingesetzte Bus beschrieben? Es ist immer ein sehr gutes Zeichen, wenn man den Bus vorher in Augenschein nehmen kann. Wird ein Fahrer namentlich genannt? Nicht jedes Busunternehmen gibt seinen Fahrer an. Allerdings vermittelt das auch schon mal ein gutes Gefühl. Denn ein versierter Fahrer hebt die Stimmung an Board und sorgt für Vertrauen und Sicherheit. Wie viel Fahrer plant das Busunternehmen bei einer längeren Busfahrt ein? Das ist ganz wichtig. Schließlich möchte man ja keinen übermüdeten Fahrer haben. Angebote, die mit zwei Fahrern kalkuliert sind, sind zwar teurer, aber meist besser.

Reisebus chartern: Das sollte man beachten

Hat das Unternehmen Sicherheitstrainings absolviert, Auszeichnungen oder andere Merkmale, die auf eine Überprüfung hindeuten? Darauf sollte man Wert legen. Es schadet mit Sicherheit niemals unabhängige Kriterien bei seiner Wahl des Angebots einfließen, zu lassen. Sind die Zahlungsmodalitäten fair und gut geklärt? Schließlich kennt sich hier ja nicht jeder aus. Um Missverständnisse deutlich vorzubeugen, sollten die Zahlungsmodalitäten vor dem Beginn der Fahrt geklärt werden. So weiß man sicher, worauf man sich einlässt. Ist der angebotene Preis nachzuvollziehen? Der Preis sollte nachvollziehbar sein. Selbstverständlich muss aber nicht das kleinste Detail aufgeführt werden. Man sollte aber schon wissen, was man für welchen Preis bekommt.

So chartern Sie erfolgreich einen Reisebus

Überlassen Sie bei der Auswahl von einem passenden Busangebot in Berlin auch dem gesunden Menschenverstand ein Mitspracherecht. Er kann oftmals gute Dienste leisten. Nur auf das billigste Angebot aus zu sein, wirkt sich meistens auf die Qualität aus, und das wird man sehr schnell bereuen. Schließlich möchte man ja eine schöne Fahrt haben und hat auch Verantwortung für die anderen Mitreisenden.

(Artikel: ahoiberlin | Bilder dank Fotolia von Dron und Photowahn)

Ob in London, Amsterdam oder Barcelona. Auf der ganzen Welt werden Liebesschlösser an Brückengeländern und Straßenlaternen befestigt und so die Liebe auf Initialen verewigt. Inzwischen gehören sie in deutschen Metropolen zum Stadtbild.

Auch in Berlin lebt die Tradition der Liebesschlösser. Man findet sie nahezu an jeder Berliner Brücke oder Laterne. Und auch wenn das Aufhängen von den buntgravierten Liebesschlössern gar nicht erlaubt ist, lebt diese romantische Tradition.

Beliebte Brücken für Liebesschlösser in Berlin

Obwohl an den Hotspots oft viele Schlösser an einem Geländer hängen, ist jedes Liebesschloss doch einmalig. Passanten und Touristen bleiben häufig stehen und bestaunen die Initialen und das jeweilige Datum der Liebe. Natürlich kann man den Brauch der Liebesschlösser kitschig oder darüber schmunzeln – dennoch ist und bleibt es eine schöne Idee, um die Liebe zweier Menschen zu zeigen. Hier eine kleine Übersicht der Brücken in Berlin, die als echte Hotspots für Liebesschlösser gelten:

1. Eiserne Brücke (Bodestraße an der Museumsinsel)
2. Weidendammer Brücke (Friedrichstraße)
3. Warschauer Brücke
4. Jannowitzbrücke
5. Abteibrücke

Geschichte und Bedeutung der Liebesschlösser

Wenn man den Erzählungen glauben schenken mag, dann begann alles in Italien. Im Land von Amore nahmen Absolventen der Akademie von San Giorgio die Vorhängeschlösser Ihrer Spinde und hingen sie an das Gitter von Ponte Veccio. Diese Prozedur wurde von Verliebten schnell übernommen – sie begannen ihre Liebesschlösser an den Brücken von Rom zu bestigen.
Wann lang es zeitlich zurückliegt, konnten wir leider nicht ausfindig machen. Jedoch fand man Liebesschlösser schon während des Ersten Weltkriegs in Serbien. Seit Sommer 2008 haben sie Deutschland erobert. Inzwischen findet man die bunt-gravierten Schlösser in jeder europäischen Metropole.