Eine Fahrt mit einem gecharterten Bus kann manchmal recht praktisch sein. Man hält die ganze „Meute“ zusammen und muss alles nur einmal erklären. Gerade in einer Stadt wie Berlin, mit den ganzen Sehenswürdigkeiten, ist das eine tolle Idee.

Allerdings gibt es bei Busreisen in Berlin (speziell dem Mieten eines Reisebusses) auch so manches zu bedenken. So sollte man sich für ein Unternehmen entscheiden, das man bereits persönlich kennt. Man hat ganz einfach vom Antritt der Reise an ein viel besseres Gefühl. Wenn nicht, so muss das Angebot nicht unbedingt schlecht sein. Man sollte sich die Aufmachung vom Angebot recht genau an anschauen und einfach beim Anbieter nachfragen.

Bus samt Fahrer mieten: Diese Fragen sollte man sich stellen

Macht das Angebot einen seriösen Eindruck? Schließlich will man sich ja nicht blamieren. Professionelle Busunternehmen achten auch auf ihr Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Wie wird der eingesetzte Bus beschrieben? Es ist immer ein sehr gutes Zeichen, wenn man den Bus vorher in Augenschein nehmen kann. Wird ein Fahrer namentlich genannt? Nicht jedes Busunternehmen gibt seinen Fahrer an. Allerdings vermittelt das auch schon mal ein gutes Gefühl. Denn ein versierter Fahrer hebt die Stimmung an Board und sorgt für Vertrauen und Sicherheit. Wie viel Fahrer plant das Busunternehmen bei einer längeren Busfahrt ein? Das ist ganz wichtig. Schließlich möchte man ja keinen übermüdeten Fahrer haben. Angebote, die mit zwei Fahrern kalkuliert sind, sind zwar teurer, aber meist besser.

Reisebus chartern: Das sollte man beachten

Hat das Unternehmen Sicherheitstrainings absolviert, Auszeichnungen oder andere Merkmale, die auf eine Überprüfung hindeuten? Darauf sollte man Wert legen. Es schadet mit Sicherheit niemals unabhängige Kriterien bei seiner Wahl des Angebots einfließen, zu lassen. Sind die Zahlungsmodalitäten fair und gut geklärt? Schließlich kennt sich hier ja nicht jeder aus. Um Missverständnisse deutlich vorzubeugen, sollten die Zahlungsmodalitäten vor dem Beginn der Fahrt geklärt werden. So weiß man sicher, worauf man sich einlässt. Ist der angebotene Preis nachzuvollziehen? Der Preis sollte nachvollziehbar sein. Selbstverständlich muss aber nicht das kleinste Detail aufgeführt werden. Man sollte aber schon wissen, was man für welchen Preis bekommt.

So chartern Sie erfolgreich einen Reisebus

Überlassen Sie bei der Auswahl von einem passenden Busangebot in Berlin auch dem gesunden Menschenverstand ein Mitspracherecht. Er kann oftmals gute Dienste leisten. Nur auf das billigste Angebot aus zu sein, wirkt sich meistens auf die Qualität aus, und das wird man sehr schnell bereuen. Schließlich möchte man ja eine schöne Fahrt haben und hat auch Verantwortung für die anderen Mitreisenden.

(Artikel: ahoiberlin | Bilder dank Fotolia von Dron und Photowahn)

Einst zählten die Gebäude „Haus des Lehrers“ und die dazugehörige „Kongresshalle“ am Berliner Alexanderplatz zu den Prestigebauten der DDR. Heute stehen diese Gebäude unter Denkmalschutz und werden von diversen modern ausgestatteten Büros genutzt.

In den Jahren von 1961 bis 1964 wurde an der Stelle an dem bis zum Krieg das Lehrervereinshaus stand das neue Gebäude „Haus des Lehrers“ (HdL) erbaut. Das östlich vom Alex gelegene 54 Meter hohe Gebäude fiel / fällt durch ein 7 Meter hohes Fries (Walter Womacka) auf welches die gesamte 3. und 4. Etage umgibt, dieses Fries ist ein riesiges Mosaik aus 800.000 kleinen Mosaiksteinen und wird von den Einheimischen „Bauchbinde“ genannt. Abgebildet sind auf diesem Fries Motive aus dem gesellschaftlichen Leben der DDR Zeit. Heute beweist der Bau auf eindrucksvolle Weise wie eine Modernisierung historischer Objekte realisiert werden kann. Der Charme der Berliner Bauikone macht den Komplex zu etwas ganz Besonderen.

Künstlerische Bauchbinde des Haus des Lehrers

Das Kunstwerk „Unser Leben“ welches auf dem Fries zu sehen ist zählt noch heute zu den größten Kunstwerken in Europa. In dem Gebäude befand sich die pädagogische Zentralbibliothek, dort waren etwa 650.000 Schriften gelagert und es war ein dazugehöriger Lesesaal vorhanden.

Mosaik am "Haus des Lehrers" in Berlin

Ehemalige Kongresshalle neben dem Haus des Lehrers

Gleich neben dem neu erbauten Gebäude steht die von Hermann Henselmann, Bernhard Geyer und Jörg Streitparth entworfene ehemalige Kongresshalle. In dem Kuppelbau befinden sich heute 23 Veranstaltungsräume mit einer Gesamtfläche von etwa 10.000 m² und 3000 m² Ausstellungsfläche, all diese Räume stehen als Berliner Congress Center zur Verfügung. Heutiger Eigentümer ist die Wohnungsbaugesellschafft Mitte.

Der Gebäudekomplex befindet sich Nahe des meist besuchten Ortes in Berlin, dem Alexanderplatz. Direkt mit dem Berlin Congress Center als eine bauliche Einheit lässt sich der Komplex ganz leicht per S-Bahn oder U-Bahn, mit der Tram oder Bus und Bahn erreichen. Vom Hauptbahnhof sind es nur 10 Minuten und vom Potsdamer Platz 15 Minuten um zu dem historischen Platz zu gelangen.

Adresse & Anfahrt

✖ Adresse: Alexanderstraße 9, 10178 Berlin ✖ Webseite: www.hausdeslehrers.de

Der Spreepark Berlin ist in der deutschen Hauptstadt längst mehr als ein großer Geheimtipp für die Berlin-Besucher. Denn auch wenn die Fahrgeschäfte in dem ehemaligen Freizeitpark im Plänterwald bereits seit vielen Jahren stillstehen, zieht der Spreepark jährlich viele Einheimische und Touristen aus der ganzen Welt in seinen Bann.

Im Rahmen einer Führung können die Besucher einen spannenden Blick hinter die Kulissen des stillgelegten und inzwischen von wilder Natur geprägten Parks werfen. Dabei können die nachwievor die Überreste von neun der ursprünglich insgesamt 35 Fahrgeschäfte besichtigt werden – darunter auch das bereits von Weitem sichtbare berühmte Riesenrad, das noch heute eines der beliebtesten Fotomotive im Berliner Stadtteil Treptow ist.

Auch die teilweise noch sehr gut erhaltenen Überreste der Wildwasserbahn und einer Achterbahn können noch heute besichtigt werden. Außerdem gibt es im Rahmen der etwa zweistündigen Führung sehr viele spannende Informationen zur wechselvollen Historie und zu den aktuellen Plänen für die Zukunft des Spreeparks Berlin.

Beliebte Kulisse für Filme und Foto-Shootings

Im Jahr 1969 wurde der Vergnügungspark am Plänterwald als der größte und bekannteste Freizeitpark der ehemaligen DDR eröffnet. Nach der Schließung des Parks wurde im Jahr 1992 wurde auf dem 28,5 Hektar großen Areal der Spreepark in Betrieb genommen. Heute ist der Spreepark Berlin, der im Jahr 2001 aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden musste, auch eine äußerst beliebte Kulisse für Filme, Videos oder professionelle Foto-Shootings. Der Kontrast zwischen den ehemaligen Fahrgeschäften und der verwilderten Natur bietet eine ganz besondere Atmosphäre.

Spreepark im Plänterwald

Führungen im Spreepark jeden zweiten Sonntag möglich

Seit dem Jahr 2009 werden Führungen durch den stillgelegten Freizeitpark angeboten. Heute werden diese Führungen an jedem zweiten Sonntag angeboten. Der Eintritt für die Erwachsenen beträgt 5 Euro, Kinder bezahlen drei Euro Eintritt für eine Führung.

Adresse: Kiehnwerderallee 1-3, 12437 Berlin ✖ Web: http://www.berliner-spreepark.de/

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Der Berliner Dom ist das wichtigste Sakralbauwerk der Hauptstadt. Das 116 Meter hohe Bauwerk befindet sich im Berliner Ortsteil Mitte und dominiert hier mit seiner Erscheinung den Norden der Museumsinsel.

Der Dom wurde in den Jahren von 1894 bis 1905 unter der Leitung von Julius Raschdorff errichtet, der sich dabei vom Stil italienischer Kirchen der Hochrenaissance und des Barock inspirieren ließ. Im Laufe der Geschichte hatte es auf der Museumsinsel schon mehrere Kirchenbauten gegeben. Im Mittelalter existierte südlich des heutigen Schlossplatzes eine Dominikanerkirche, die später zur Hofkirche ausgebaut wurde.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurde diese Kirche jedoch zunehmend baufällig und schließlich durch Friedrich den Großen abgerissen. Stattdessen wurde eine neue Kirche an jener Stelle errichtet, wo sich heute der Berliner Dom befindet. Diese durch die berühmten preußischen Architekten Knobelsdorff und Schinkel gestaltete Kirche genügten allerdings nach der Reichgründung den Repräsentationsansprüchen des Herrscherhauses nicht mehr und Wilhelm II., der gleichzeitig evangelisches Kirchenoberhaupt war, setzte den Bau eines neuen Doms durch.

Geschichte des Berliner Dom: Von 1905 bis heute

Der Kaiser, der sich – oftmals zum Unwillen des Architekten Raschdorff – in die Bauarbeiten regelmäßig eingemischt hatte, konnte den neuen Berliner Dom im Jahre 1905 schließlich feierlich einweihen. Noch heute ruhen in einer Gruft im Dom viele Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Im Zweiten Weltkrieg sorgten Luftangriffe für große Schäden am Bauwerk. Im Mai 1944 schlug eine Bombe direkt in die Kuppel ein und setzte das Tragwerk der Kuppellaterne in Brand, was schließlich zum Einsturz der massiven Laterne und in der Folge zu großen Schäden im Inneren des Domes führte.

Berliner Dom und Fernsehturm

Nachdem diese Schäden Anfang der 50er Jahre notdürftig ausgebessert und die Kuppel provisorisch geflickt worden war, begann man 1975 mit den Restaurierungsarbeiten. Allerdings verfolgte die DDR-Führung damit auch das Ziel, alle Erinnerungen an die ehemalige Verbindung des Bauwerks mit den Hohenzollern auszulöschen. Das Äußere geriet daher auch etwas schlichter als in der ursprünglichen Form. Die Restaurierungsarbeiten im Inneren zogen sich noch bis in die 90er Jahre hin.

Abendmahlgottesdienst, Veranstaltungen und Weihnachten

Im Berliner Dom findet regelmäßig ein Gottesdienst statt. Ein Abendmahlgottesdienst wird jeden Sonntag und an Feiertagen um 10.00 Uhr abgehalten, ein Predigtgottesdienst folgt an diesen Tagen um 18.00 Uhr. Unter der Woche gibt es eine Mittags- und Abendandacht. Auch werden im Dom regelmäßig Konzerte veranstaltet, bei denen unter anderem die historische Sauer-Orgel zum Einsatz kommt. An Weihnachten gibt es im Dom alljährlich Weihnachtsgottesdienste an mehreren Terminen vom 24. bis 26. Dezember.

Adresse: Am Lustgarten 1, 10178 Berlin Mitte ✖ Web: http://www.berlinerdom.de/
Öffnungszeiten: Mo – Sa 09:00 – 19:00 Uhr, So:  12:00 – 19:00 Uhr
✖ Eintritt: 7,00 €, Ermäßigt: 4,00€ und Audioguide: 3,00 €, bis zu 3 Kinder unter 18 Jahre frei.

Das Alexa ist eins der größten Shopping Malls Deutschlands. Die Fassade besteht aus rotem Beton, im Stil der 1920er Jahre gehalten, perfekt abgestimmt mit neuen modernen Elementen und neuster Architektur. Dadurch, dass das rote Gebäude von Weitem ins Auge sticht, hat es den Spitznamen „Roter Riese“.

Was hat die Mall von innen zu bieten? 180 Shops laden den Kunden zum Stöbern und Staunen ein. Viele Modelabels präsentieren sich im modernen Charme, wie zum Beispiel Mango, Olymp, Zara, Esprit, Northland, Quiksilver und Levis um nur einige zu nennen. Auf der hauseigenen Internetseite stehen zu bestimmten Zeiten Promotion Rabatte zur Verfügung. Ein Blick lohnt sich garantiert.

180 Shops und zahlreiche Gastronomiebetriebe im Food-Court

Was wäre ein erfolgreicher Shoppingtag ohne eine Stärkung? Das Angebot im Food-Court ist reichhaltig. 17 unterschiedliche Landesküchen können den Magen füllen. Die Sitzgelegenheiten sind mittig arrangiert, sodass nicht wichtig ist, aus welcher Landesküche das Essen stammt. Alle sitzen gemeinsam und können die Shoppingerlebnisse oder Anregungen austauschen. Natürlich nimmt das Alexa Einkaufszentrum auch regelmäßig am verkaufsoffenen Sonntag in Berlin teil.

In Berlin sind die öffentlichen Transportmittel enorm wichtig. Das Alexa liegt direkt an dem S- und U-Bahnhof Alexanderplatz. Dies ist der Halt von S-Bahn, U-Bahn, Bus und der Tram. Für diejenigen welche eine Anreise im PKW bevorzugen stehen 1600 Parkplätze in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Die Tiefgarage ist direkt durch Rolltreppen mit der Flaniermeile verbunden.

Anfahrt & Öffnungszeiten vom Alexa Einkaufszentrum

Adresse: Grunerstraße 20, 10179 Berlin ✖ Web: www.alexacentre.com
Öffnungszeiten: Montag – Samstag: 10.00 – 21.00 Uhr
✖ Namhafte Geschäfte: 1982, Bonita, Fossil , Bijou Brigitte, Christ, Esprit und Mango

Der irische Textildiscounter Primark mit über 300 Filialen mit zirka 48.000 Mitarbeitern in Europa und den USA hat in Berlin zwei Filialen: Eine in Steglitz und eine am Alexanderplatz.

Die Filiale am Alex erstreckt sich seit Juli 2014 über eine Fläche von 5.300 qm und öffnet Montag bis Mittwoch von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr und Donnerstag bis Samstag bis 22:00 Uhr. An den verkaufsoffenen Sonntagen öffnen die beiden Primark Filialen in Berlin von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Mode für die ganze Familie und dazu Schmuck und Wohnaccessoires werden am Alex feilgeboten. Die Filiale wird wegen der zentralen Lage gern von Touristen besucht.

Primark in Schloss-Straßen-Center, Berlin-Steglitz

Die Primark Filiale in Steglitz eröffnete bereits im Sommer 2012 und verkauft von Montag bis Samstag von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr auf 5.000 qm Fläche in zwei Etagen. Die Berliner stehen oft Schlange in der Filiale Schloss-Straßen-Center am Walther-Schreiber-Platz, um Schnäppchen zu erwischen. Besonders junge Frauen stehen auf dem Primark-Look. Die Berliner finden in Steglitz neben Mode Heimtextilien, Accessoires und Kosmetikprodukte.

Adressen, Öffnungszeiten und Anfahrt

✖ Primark am Alex, Alexanderplatz 5-7
Montag – Freitag von 09:00 – 21:00

✖ Primark im Schloss-Straßen-Center, Walther Schreiber Platz 1
Montag – Freitag von 09:00 – 21:00